Workshop Leben – Sterben – Neubeginn


zur Zeit bestehen keine Termine zu diesem Seminar – bei Interesse bitte melden!

  • Für persönlich wie beruflich interessierte Menschen

Ort: Praxis in der Remise, Ohlauer Straße, Berlin (einfache Übernachtung möglich)

Näheres auch unter:    www.leben-sterben-neubeginn.de

Alle Menschen sind eingebunden in die Zyklen von Werden und Vergehen, Abschied und Neubeginn, Geburt und Tod, Trennung und Verbindung. Unsere heutige Kultur scheint sich immer mehr zu entfremden von Lebensthemen wie Tod, Abschied, Trauer. Wie sieht eine neue Kultur aus, die den Tod nicht ausklammert, sondern als Teil des Lebens integriert und feiert? Tod, Trennung, Abschied sind Lebensereignisse, die uns nicht selten überfordern.

Die Begegnung mit trauernden und sterbenden Menschen bringt uns in beruflichen Tätigkeitsfeldern sowie im persönlichen Bereich mit der eigenen Sterblichkeit in Berührung. Wir setzen uns in diesem Seminar im Kontakt mit unseren eigenen Themen u.a. mit folgenden Fragen auseinander:

  • Wie kann eine Integration von Sterben und Vergänglichkeit in meinen Lebensalltag aussehen?
  • Wie ist meine eigene Haltung zu Sterben, Tod und Vergänglichkeit?
  • Wie kann ein Neubeginn nach einem großen Verlust aussehen?

Frank Kruschel (Diplom-Sozialpädagoge, Gestalttherapie nach F. Perls) und Kirsten Willenbücher (Trauerexpertin und syst. Beraterin) können an diesem Wochenende beides miteinander vereinen. Der Workshop basiert auf dem tiefenpsychologischen Gestaltansatz von Fritz Perls sowie den Praxiserfahrungen der Bestattungs- und Trauerbegleitung.

Oder Anmeldung direkt hier per  Formular

20150821_192045   Rückmeldung von Teilnehmern des letzten Seminars:

Sehr gut  hat mir der Ablauf und die vielseitigen Methoden gefallen, die Meditationseinheiten, Texte, Rituale  das Lied ….. Ihr habt einen guten Boden bereitet für die eigenen Themen und Gefühle, die ja doch teilweise sehr tiefgründig waren. Unterstützend und stärkend fand ich auch die Anteilnahme und das Einbeziehen der Gruppe. Mitgenommen habe ich ein tiefes Gefühl von Demut gegenüber dem Leben und dem Sterben. Und ein Verständnis über die Zyklen von Werden und Vergehen.Ich fühle mich gelassener und im Inneren still und mehr bei mir. Vieles relativiert sichund wird unwesentlich!, einfach nicht mehr so wichtig. 

Petra L.

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