Frank Kruschel

Jahrgang 1963

Geboren und aufgewachsen in Hessen, Frankfurt am Main, studierte ich nach der Ausbildung zum staatl. geprüften chemisch-technischen Assistenten Sozialwesen an der Fachhochschule Wiesbaden. Seit dem Studium arbeitete ich in verschiedenen sozialen Bereichen als Diplom-Sozialpädagoge für renomierte öffentliche und kirchliche Träger und Institutionen.
Dazu gehörten die Kinder- und Jugendfreizeitbetreuung, die Jugendberufshilfe, die Arbeit in einer stationären Suchteinrichtung, die Mitarbeit in einer Tagesgruppe sowie die Betreuung und Beratung von Hartz IV Empfängern.

Von 2000 bis 2002 absolvierte ich zweijährig die Zusatzausbildung in Klientenzentrierter
Gesprächsführung nach Carl Rogers.

Von 2002 bis 2008 schloss sich eine fünfjährige Ausbildung in Gestaltherapie nach Fritz Perls im
Gestaltinstitut Köln (GIK) an.

2009 folgte ein zweimonatiger Aufenthalt im Esalen Institut in Kalifornien, wo Fritz Perls in den 60er Jahren gestalttherapeutisch wirkte.

Danach sammelte ich mehrjährige Erfahrung in der Gestalt-Einzelarbeit, u.a. auch zwei Jahre in einer stationären Suchteinrichtung nahe Berlin.

Im Mai 2015 legte ich die amtliche Prüfung zum psychotherapeutischen Heilpraktiker (HPG) ab.

Seit Juni 2015 arbeite ich in Darmsstadt freiberuflich als Heilpraktiker für Psychotherapie mit dem Gestaltansatz nach Fritz Perls in Einzel-, Paar-, und Gruppentherapie sowie als Seminarleiter im Bereich Männerarbeit, Meditation und Persönlichkeitsentwicklung.

2017 Hospitation und Aufnahme in das hypnosystemische Netzwerk der sysTelios Klinik in Waldmichelbach.

Ebenfalls ab 2017 absovierte ich eine zweijährige Aufbauausbildung, „Gestalttherapie mit Kindern
und Jugendlichen“, am Symbolon Institut Nürnberg.

Se 2018 bin ich, n

Seit 2018 bin ich, neben meiner Gestaltarbeit in eigener Praxis, freiberuflich tätig im Kinder- und
Jugendpsychiatrischen Zentrum  (Kijupsy) Frankfurt/Main in Diagnostik, Einzel- und Gruppenarbeit.

Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist. Veränderung ergibt sich nicht aus einem Versuch des Individuums oder anderer Personen, seine Veränderung zu erzwingen, aber sie findet statt, wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, zu sein, was man ist; und das heißt, sich voll und ganz auf sein Gegenwärtiges Sein einzulassen.

Arnold R. Beiser